Quereinstieg zur Erzieherin in Berlin: Mit der Nichtschülerprüfung zum staatlich anerkannten Abschluss

Du möchtest in Berlin Erzieher:in werden – jedoch ohne klassische Ausbildung?
Der Quereinstieg zur Erzieherin in Berlin ist gut möglich – über die Nichtschülerprüfung sogar mit staatlicher Anerkennung!

Was viele nicht wissen:
Du kannst Dich in Berlin ohne die Ausbildung an der Fachschule zu besuchen zu der Abschlussprüfungen anmelden – der sogenannten Nichtschülerprüfung.

Vorbereiten kannst Du dich alleine oder mit speziellen Kursen – diese gibt es berufsbegleitend und online.


Wie das geht, wer teilnehmen darf und was Du beim Quereinstieg über die Nichtschülerprüfung beachten solltest.

Pädagogische Fachkraft betreut Kinder in Berliner Kita – motivierender Einblick in den Arbeitsalltag für Quereinsteiger:innen
Quereinstieg zur Erzieherin in Berlin: Auch mit Beruf + Familie möglich, dank der Nichtschülerprüfung.

Das Wichtigste zur Nichtschülerprüfung in Berlin kurzgefasst:

  • Die Nichtschülerprüfung ist eine staatliche Prüfung
  • Mit erfolgreicher Prüfung bist Du staatlich anerkannte:r Erzieher:in
  • Die Prüfung nimmt die zuständige Berliner Fachschule für Sozialpädagogik ab
  • Die Anmeldung erfolgt ebenfalls über die Fachschule (März-April)
  • Die Prüfung findet zwischen Dez und Jan statt
  • Sie besteht aus schriftlichen und mündlichen Prüfungen & einer Facharbeit
  • Voraussetzungen sind u.a. die mittlere Reife (Realschule) und Berufserfahrung
  • Für die Vorbereitung gibt es spezielle Seminare – auch online

Schnellcheck! Lies hier, ob Du zur Prüfung zugelassen wirst

Die Zulassung zur Prüfung ist durch verschiedene Kombinationen aus Schulabschluss + Berufsausbildung + Berufspraxis möglich.
Folgendes ist immer Voraussetzungen:

> Erster Wohnsitz in Berlin seit mind. 12 Monaten ODER Nachweis einer aktuellen Berufstätigkeit in Berlin.
> Berufsbezogenes ärztliches Gesundheitszeugnis inkl. Nachweis Masernschutz.
> Aktuelles erweitertes Führungszeugnis (§ 30a BZRG)

> mind. mittlere Reife (Realschule)
> Berufspraxis in einer sozialpäd. Einrichtung: Je nach schulischer und beruflicher Ausbildung, im Umfang von 900 Std. (ca. 5,5 Monate) bis zu drei Jahren

Details der prüfenden Fachschule zu den Voraussetzungen findest Du hier zum Download:
Zulassungsantrag und Voraussetzungen zur Nichtschülerprüfung in Berlin ⇒

Unser Beratungsangebot für Quereinsteiger:innen:

Seit über 10 Jahren begleiten wir Menschen in den Erzieherberuf und bereiten mit online Seminaren auf die Nichtschülerprüfung vor.

Direkt anrufen Beratungstermin

Das Thema Quereinstieg über die Nichtschülerprüfung ist umfangreich.

Im Detail: Der Quereinstieg zur Erzieherin in Berlin mit der Nichtschülerprüfung

Wie funktioniert der Quereinstieg mit der Nichtschülerprüfung?

Fünf Schritte zum Erzieher Abschluss:

  • 1. Vergewissere Dich, ob Du du zur Prüfung zugelassen werden kannst
  • 2. Informiere Dich über Anforderungen und Ablauf der Prüfung
  • 3. Melde Dich bei einem Lehrgang an oder bereite Dich selbständig vor
  • 4. Stelle rechtzeitig den Antrag auf Prüfungszulassung
  • 5. Absolviere erfolgreich die Prüfung
  • …und freue Dich über die staatl. Anerkennung als Erzieher:in!

Was genau ist die Nichtschülerprüfung?

  • Die Nichtschülerprüfung ist eine staatliche Prüfung die zum Abschluss staatlich anerkannte:r Erzieher:in führt
  • Sie ermöglicht Menschen, die bereits berufstätig sind oder aus anderen Gründen nicht an der regulären Ausbildung einer Fachschule teilnehmen können, den Quereinstieg in den Erzieherberuf.

Die Erzieher:innen Ausbildung dauert in Berlin drei Jahre und richtet sich (auch) an Menschen ohne Vorerfahrung, die z.B. direkt nach der Schule einen pädagogischen Beruf ergreifen möchten.
Die Nichtschülerprüfung ist der externe Weg: keine Fachschule, sondern direkt zur Prüfung. Die Zulassung setzt passende Vorbildung und Berufspraxis voraus.
In der Prüfung musst du die gleichen Kompetenzen nachweisen – der Abschluss ist identisch: staatlich anerkannte:r Erzieher:in.

Der Quereinstieg zur Erzieherin in Berlin mit Nichtschülerprüfung gilt bundesweit.

Mit bestandener Prüfung trägst Du den Titlel „staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „staatlich anerkannter Erzieher“– dies ist ein bundesweit geschützter und anerkannter Abschluss. Du wirst damit überall in Deutschland als Erzieher:in anerkannt und hast die gleichen Chancen und den gleichen Stand, wie nach absolvierter Ausbildung.

Ergänzung zur Fachschulausbildung

Die Nichtschülerprüfung entstand als ergänzender Weg neben der klassischen Fachschulausbildung. Sie sollte Menschen eine Chance geben, die bereits pädagogisch arbeiten oder aus persönlichen Gründen keine Erzieher Ausbildung einer Fachschule absolvieren können. Der Gedanke dahinter: berufliche Erfahrung anerkennen und so den staatlichen Abschluss auch ohne den traditionellen Schulbesuch ermöglichen. Dieses Prüfungsmodell besteht in Berlin seit vielen Jahren – lange bevor der Fachkräftemangel im Erzieherberuf sichtbar wurde.

Auch für andere staatlich anerkannte Berufe sowie allgemeine Schulabschlüsse gibt es die Nichtschülerprüfung. Und es gibt sie in vielen Bundesländern. Oft heißt sie Externenprüfung oder Schulfremdenprüfung. Zulassungsbedingungen und Anforderungen unterscheiden sich dabei je Bundesland sehr. Berlin ist sehr „nichtschüler – freundlich“.

Voraussetzungen und persönliche Eignung

Wer kann an der Nichtschülerprüfung teilnehmen?

  • Für die Zulassung zur Nichtschülerprüfung musst Du bestimmte Qulifikationen nachweisen. Es verschiedene Möglichkeiten, diese Voraussetzungen zu erfüllen.
  • Nicht nur Abschlüsse zählen – auch Dein Alltag, persönliche Eigenschaften und Deine Art zu lernen beeinflussen, ob die Nichtschülerprüfung zu Dir passt.

Persönliche Voraussetzungen für die Nichtschülerprüfung

  • Echtes Interesse an pädagogischen Themen und an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen = Lernbooster
  • Hohe Motivation, den Abschluss als Erzieher:in zu erreichen
  • Durchhaltevermögen über den langen Vorbereitungszeitraum hinweg
  • Belastbarkeit in Prüfungssituationen und Fähigkeit, mit Druck umzugehen
  • Bereitschaft, Fachliteratur zu bearbeiten und theoretisches Wissen zu vertiefen
  • Ein geregelter Alltag mit genügend Zeit für Vorbereitung und Lernen
  • Ein unterstützendes Umfeld (z.B. Partner:in, Freunde, Kolleg:innen, Vorgesetzte)

Verschiedene Kombinationen aus Schulabschluss + Berufsausbildung + Berufspraxis ermöglichen die Zulassung. Folgendes ist immer verpflichtend:

> mind. mittlere Reife (Realschule)

> Meldebescheinigung: Wohnsitz im Land Berlin seit mind. 12 Monaten ODER Nachweis einer aktuellen Berufstätigkeit in Berlin.

> Je nach schulischer und beruflicher Ausbildung brauchst Du Berufspraxis in einer sozialpäd. Einrichtung im Umfang von mind. 900 Std. (ca. 5,5 Monate) bis max. 3 Jahren

> Berufsbezogenes ärztliches Gesundheitszeugnis inkl. Nachweis Masernschutz.
> Aktuelles erweitertes Führungszeugnis (§ 30a BZRG)

Offizielle Angaben der prüfenden Fachschule findest Du hier zum Download:
Zulassungsantrag und Voraussetzungen zur Nichtschülerprüfung in Berlin ⇒

Gründe für die Nichtschülerprüfung

Typische Weg zur Nichtschüler Prüfung

Inhalte, Anforderungen und Erfolgsquoten

Wie schwer sind die Prüfungen?

  • Die Nichtschülerprüfung besteht aus einer Facharbeit, sowie mündlichen und schriftlichen Teilen.
  • Sie soll nachweisen, dass Du auf dem gleichen Niveau bist, wie die Absolvent:innen der dreijährigen Vollzeit-Ausbildung

Die Nichtschülerprüfung besteht aus mehreren Teilen:

Zunächst schreibst du eine Facharbeit, die du später in einem Kolloquium vorstellst und verteidigst. Dazu kommen zwei schriftliche Prüfungen – eine im Pflichtbereich (Lernfeld 4: Bildungsarbeit in den verschiedenen pädagogischen Bereichen) und eine in einem Wahlbereich (Lernfeld 2, 3 oder 5). Den Abschluss bilden die mündlichen Prüfungen, in denen du in mindestens vier Lernfeldern geprüft wirst. Dabei wählst du auch ein eigenes Thema aus, z. B. Biografiearbeit, Inklusion oder einen Bildungsbereich wie Musik, Bewegung oder Sprache.

Alle Prüfungen sind kompetenzorientiert:

Es geht nicht um bloßes Wiedergeben von Wissen, sondern darum, dein Fachwissen auf konkrete Situationen anwenden zu können.

Niveau einer dreijährigen Fachschulausbildung:

> Das Niveau entspricht der regulären dreijährigen Fachschulausbildung in Berlin.
> Da der Erzieher:innen Beruf sehr vielfältig ist, sind auch die Lerninhalte entprechend vielfältig und umfassend.
> Es wird nicht nur auswendig gelerntes Wissen geprüft. Wichtiger ist es, das Wissen auf Fallbeispiele anwenden zu können.
> Deine Kompetenzen musst Du in unterschiedlichen Formaten unter Beweis stellen: Facharbeit, mündliche und schriftliche Prüfungen

Fazit:

Wie schwer die Prüfung empfunden wird, ist letztlich sehr subjetiv. Fakt ist: Prüfungsformate und geforderten Kenntnisse und Kompetenzen sind vielfältig und umfangreich. Herausforderung dabei: nicht alles kann aus Büchern auswendig gelernt werden – das Anwenden von Theorien erfordert Übung und Austausch.

Offizielle Erfolgsquoten

…werden nicht veröffentlicht. Bei Recherchen im Internet solltest du unbedingt auf die Aktualität achten – viele Angaben stammen noch aus Foren oder Artikeln, die über zehn Jahre alt sind.

Unsere Beobachtung

Aus den Rückmeldungen unserer Absolvent:innen zu anderen Prüflingen schätzen wir eine Bestehensquote von durchschnittlich etwa 70 % – mit und ohne Kurs zusammengerechnet.

Wie unser Kurs geholfen hat

  • „Die Prüfungssimulationen waren das Beste“

    Am Anfang hatte ich wirklich keinen Plan, was mich erwartet. Aber Im Kurs haben wir so viele Aufgaben durchgespielt- immer wieder – so wusste ich Schritt für Schritt, was gefordert wird und wie ich es richtig angehen muss.
    Eine Kinder-Zeichnung ist Symbol für eine erfolgreiche Absolventin der Nichtschülerprüfung
    Nurten, 37 Jahre – Prüfung bestanden 2025
  • „Natürlich hatte ich Bedenken“

    …Job, zwei Kinder, Haushalt – das war viel. Orga und Struktur waren super wichtig, um dran zu bleiben. Das bekam ich durch den Vorbereitungkurs. Mein Mann hielt mir auch den Rücken frei. Irgendwann aber merkte ich: Es ist machbar …und das war es dann auch!
    Lisa berichtet von den Erfahrungen mit der Schulfremdenpruefung ind Baden Wuerttemberg
    Lisa, 34 Jahre, Prüfung bestanden 2025

Anmeldung, Kontakte und offizielle Infos

Wie melde ich mich zur Prüfung an?

  • Zuständig ist aktuell die Jane-Addams-Schule in Berlin-Friedrichshain, dort sitzt die Prüfungsvorsitzende und Ansprechpartnerin für alles organisatorische.
  • Die Anmeldung erfolgt jedes Jahr persönlich vor Ort meist im Februar und März des Prüfungsjahres
  • Für alle Anträge und Nachweise rund um die Nichtschülerprüfung gibt es Formulare, Vordrucke und Merkblätter – Sie sind auf der Webseite der Schule als Download verfügbar – oder hier bei uns

Anmeldung zur Nichtschülerprüfung in Berlin

Die Anmeldung zur Nichtschülerprüfung erfolgt zentral an der Jane-Addams-Schule in Berlin-Friedrichshain.

Zeitraum für die Anmeldung

Der Anmeldezeitraum liegt jedes Jahr zwischen Februar und März.

Abgabe der Unterlagen

Alle Nachweise und Formulare müssen vollständig und persönlich vor Ort eingereicht werden.

Adresse und Kontakt

Jane-Addams-Schule, Straßmannstraße 14–16, 10249 Berlin
Prüfungsvorsitzende: Simone Matlik, Tel. 030 420276340, E-Mail: simone.matlik@osz-jas.de

Sprechzeiten: dienstags: 10.00 bis 16.30 Uhr 
Raum 3.2.07c

Zur Website der Jane-Addams-Schule

Hier findest Du alle offiziellen Infos

Sollte ein Link nicht funktionieren gehen hier direkt Zur Website der Jane-Addams-Schule

Zum Thema Anmeldung und Ablauf der Prüfung

Rechtliche Grundlagen

Vorbereitung auf die Nichtschülerprüfung

Was passt zu mir – Vorbereitungskurs oder Selbststudium?

  • Im Selbststudium hast du volle Freiheit und geringere Kosten, musst dich aber dauerhaft selbst motivieren – und hast kein direktes Feedback, ob dein Lernfortschritt und deine Lösungen richtig sind.
  • Ein guter Vorbereitungslehrgang bietet dir Struktur, hochwertige Materialien und die Begleitung durch prüfungserfahrene Dozent:innen. Durch Prüfungssimulationen und den Austausch mit anderen gewinnst du zusätzliche Sicherheit für die echte Prüfung.

Disziplin, Motivation, gute Recherche und ein stabiles Umfeld sind selbstverständlich.
Unser Insider-Tipp: Mach dich früh mit der prüfungsorientierten Arbeitsweise vertraut – also dem Anwenden von Theorien auf Fallbeispiele und der kompetenzorientierten Bearbeitung von Aufgaben. Das lernt man nicht allein aus Büchern, hier sind Feedback und Austausch entscheidend. Hast du dafür Ansprechpersonen, ein Netzwerk oder Erfahrungen aus verwandten Ausbildungen, kann Selbststudium eine realistische Option sein.

  • Auswahl und Aufbereitung hochwertiger Lernmaterialien
  • Heranführen an prüfungsähnliche Aufgaben
  • Feedback zu deiner Leistung, damit Du weißt wo Du stehst
  • Realistische Prüfungssimulationen für ein sicheres Gefühl in der Prüfung
  • Begleitung bei der Facharbeit (Themenwahl, Aufbau, Feedback)
  • Austausch, Motivation und Halt durch eine Lerngruppe
  • Hilfe, Routinen zu entwickeln – mit klarer Struktur und Lernplan
  • Effiziente und flexible Methoden, die sich an Deinen Alltag anpassen
  • Erreichbarkeit auch außerhalb der Unterrichtszeiten
  • Beratung rund um das Thema Anmeldung
  • …und vieles mehr

Erfahre, wie wir Dir dies alles umsetzen:


Neben Beruf und Familie auf die Nichtschülerprüfung vorbereiten


Quereinstieg zur Erzieherin in Berlin – Alternativen zur Nichtschülerprüfung

Gibt es noch andere Wege für den Quereinstieg zur Erzieherin?

  • Berlin bietet verschiedene Wege in den Erzieherberuf. Neben der Nichtschülerprüfung gibt es diverse Übergangslösungen und Anerkennungsverfahren.
  • Welche Variante passt, hängt stark von deiner Vorbildung, deiner Berufserfahrung und deinen Zielen ab.
  • Vorteile: viele dieser Wege ermöglichen einen schnellen Einstieg in die Praxis
  • Nachteil: Sie sind nur auf Berlin beschränkt – u.U. dürfen nicht alle Tätigkeiten einer Erzieherin ausgeübt werden (z.B. Leitungsaufgaben) – sie sind z.T. zeitlich befristet.

Wer bereits eine verwandte Ausbildung hat (z. B. Sozialassistenz, Heilerziehungspflege, Lehramt, Psychologie), kann als Quereinsteiger anerkannt werden. Oft sind begleitende Kurse nötig. Vorteil: vorhandene Ausbildung zählt. Nachteil: der Weg zur vollen Fachkraft ist nicht automatisch.

Mit einem anerkannten ausländischen Abschluss (z. B. Kindheitspädagogik, Sozialarbeit) ist eine befristete Anerkennung möglich. Vorteil: schneller Berufseinstieg. Nachteil: Anpassungsmaßnahmen und Sprachkenntnisse (mind. B2) sind Pflicht.

Auch ohne Ausbildung ist ein Einstieg möglich, wenn mind. 18 Monate Praxis nachgewiesen werden. Anerkennung ist aber nur 3–4 Jahre gültig und mit Weiterbildungen verbunden. Vorteil: sofort arbeiten. Nachteil: kein dauerhafter Fachkraftstatus.

Menschen mit einer anderen Muttersprache können in zweisprachigen Einrichtungen arbeiten. Voraussetzung: Deutschkenntnisse ab B2. Vorteil: Einsatz als Sprachvorbild. Nachteil: keine volle Anerkennung als Fachkraft.

Wer besondere Kompetenzen mitbringt (z. B. Sport, Musik, Kunst), kann in Einrichtungen mit Schwerpunkt (Sport-Kita,…) eingesetzt werden. Nötig ist ein 300-Stunden-Kurs. Vorteil: Einstieg in spezialisierte Kitas. Nachteil: Anerkennung als volle Fachkraft erst nach mehrjähriger Praxis.

Die Berliner Senatverwaltung informiert sehr ausführlich zum Thema auf ihrer Seite Quereinstieg in den Erzieherberuf

Die Berliner Senatverwaltung bietet viele unterschiedliche Weg in den Erzieherberuf. Als mittel- bzw. kurzfristige Maßnahme sind sie eine gute Alternative zur Nichtschülerprüfung oder der Ausbildung an einer Fachschule.
Wer an einer langfristigen und zukunftssicheren Lösung interessiert ist, sollte auf jeden Fall die staatliche Anerkennung anstreben.

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